Tag der offenen Tür

Bereits um viertel nach neun (an einem Samstag!) haben wir uns dieses Jahr für den Tag der offenen Tür in der Schule befunden, um noch die restlichen Kleinigkeiten vorbereiten zu können.
Praktisch aus dem Nichts haben wir in weniger als einer halben Stunde unseren WAND-Verkaufsstand aufgebaut, Schilder angebracht (und angefertigt) und die frisch gedruckten, allerersten Printausgaben ausgelegt. Schön präsent auf einem Tisch zusammen mit einigen, noch kurzfristig besorgten, Süßigkeiten lagen unsere Zeitungen bereit für den Verkauf an die leselustigen Eltern und Kinder, die gekommen sind, um sich die Schule anzusehen.
Um möglichst viele Käufer zu erreichen, reicht es natürlich nicht, einfach nur hinter einem Tisch zu stehen und von dort aus die Vorbeigehenden anzusprechen.
So sind zum Beispiel einige Mitglieder aus unserer Redaktion durch die gut gefüllten Gänge gelaufen und haben unsere Zeitung angepriesen.
In den unzähligen Fachräumen, die am Tag zuvor mit viel Hingabe vorbereitet und gestaltet wurden, tummelten sich so einige interessierte Käufer.
Überall waren Menschen unterwegs, die sofort bereit waren, unsere Zeitung zu kaufen. Sogar die ein oder andere Spende konnten wir einsacken.
Es war ein gelungener Tag und mehr als die Hälfte unserer Auflage wurden verkauft.

photo by Annika


Doch nicht nur für die WAND war es ein erfolgreicher Tag.
Als Schülerscouts, deren Aufgabe es war, die Kinder und deren Eltern durch die Schule zu führen, haben wir so einiges beobachten können.
So waren zum Beispiel besonders die Fachräume wie Physik und Chemie gut besucht. Dort konnte man experimentieren und ausprobieren, was mit großer Freude angegengenommen wurde.
Die Sprachen-Räume im dritten Stock waren mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Überall hingen Flaggen und an sonstiger Dekoration fehlte es auch nicht. Hier konnte man sogar das ein oder andere Bonbon mitgehen lassen. Das kam sicher gut an!
Ein weiteres Highlight waren die beiden Biologie-Räume. Auch hier haben wir kurz hineingeschaut und konnten uns so einen ganz eigenen Eindruck verschaffen. Hier standen einige Stücke zum Bewundern ausgestellt und auch die Durchführung eines Experiments konnten wir mit beobachten.
Und auch im Musikraum gab es so einiges zu entdecken. Eigene Musik machen, so lautete hier wohl das Motto.
Rasseln, irgendwelche elektrischen Klaviere und etwas Digitalisierung durch die Ipads lockten einige Besucher an und machte den Musikraum zu einem Ort der Melodie. Ob das Noten-Quiz an der Tafel irgendwer gesehen hat, diese Frage bleibt wohl offen …
Besonders beliebt war auch die Führung durch den Neubau, bei der wir leider nicht dabei sein konnten, aber so einige Familien hingeführt haben. Dort wurden die Eltern dann über die neue Lernstätte ihres Nachwuchses informiert.

Maja (8.)